Unsere Forderung zum 1. Mai:
> Weniger Ideologie, mehr Realitätssinn in der Arbeitsmarktpolitik.
> Mehr Flexibilität statt starre Arbeitszeitregelungen von gestern.
> Bürokratieabbau jetzt – für mehr Innovation, weniger Frust.
Die Zukunft der Arbeit entsteht nicht auf Kundgebungen, sondern in Betrieben.
Dort, wo Menschen gestalten dürfen – nicht wo sie blockiert werden.
Wir stehen für unternehmerische Freiheit, Eigenverantwortung und soziale Marktwirtschaft.
Nicht für Bevormundung. Nicht für Rückschritt.
Zukunft der Arbeit? Nur gemeinsam – mit Respekt vor unternehmerischer Leistung.